Disco party developing

Entwicklung von Grundlagen und Maßnahmen für Discopartys



Schwerpunkt des Projektes

Zum einen gilt es, die Organisatoren von Discopartys bei ihren jeweiligen Veranstaltungen zu unterstützen (Organisations-Module). Gemeinsam mit den Veranstaltern wird an einem Maßnahmenkatalog und an der Umsetzung gearbeitet.
Zum anderen sollen die vielen Mithelfer an der Bar und am Eingang dementsprechend unterstützt werden, dass auch in brenzli-gen Situation ein kühler Kopf bewahrt wird (Crew-Trainings). Für diese Bereiche werden eigene Kompetenz-Trainings angebo-ten, die speziell auf den jeweiligen Einsatzbereich zugeschnitten sind.


Organisations-Module:
Die genannten Ziele werden in 3 halbtägigen Workshops mit den Teilnehmern bearbeitet.
Modul I. "Fest.Kultur". Überlegungen zur Festgestaltung, rechtlichen Grundlagen einer Veranstaltung.
Modul II. Maßnahmen zur Wahrung des Festraums "Fest.Geleit", Bereich des Eingangs, Ausschank und Bar sowie die schwierige Rolle der Securitys.
Modul III. "Fest.Werkzeug" fasst die Überlegungen zusammen und entwickelt daraus spezielle Maßnahmen für Festgestaltungen.

Crew-Trainings:
Diese Module bieten spezielle Kompetenz-Trainings für die Mitarbeiter bei Discopartys an. "Fest.Begleiter" und "Fest.Bar"

Präsentation der Ergebnisse:
In einem Fest werden die Maßnahmen und Überlegungen erprobt und die Umsetzung überprüft. "Fest.Werk" ist ein erster krönender Abschluss des Projekts, der auch die Vorstellung und Präsentation des Projektberichts beinhaltet. Ende der Saison Reflexionstreffen, alle Infos fließen in ein abschließendes Handbuch, dass somit Grundüberlegungen, Maßnahmen, Umsetzungsmöglichkeiten und Erfahrungen beschreibt.


Qualitätssicherung:
nachhaltige Sicherung, gegenseitige Beurteilung der jeweiligen Discopartys
"mystery-guests" gegenseitige Besuche abstatten, Fortschritte und Entwicklungsmöglichkeiten werden festgehalten. "Fest.Tester" ausgebildet um anhand des entwickelten Fragebogens die kriteriengeleitete Untersuchung der Discopartys weiter zu führen.




Zielgruppe
o Landjugendmitglieder
o Breite Öffentlichkeit, insbesondere Jugendliche vom ganzen Land Salzburg

Projektorganisation
Die Projektorganisation und Abwicklung erfolgt im Projektteam bestehend aus Projektbetreuer Mag. Thomas Berner, Landjugendreferat Karin Huber u. Maria Wieland, Landesleitung mit Vorstand.

Kooperationspartner
Ø Landwirtschaftskammer Salzburg
Ø Ländliches Fortbildungs- Institut
Ø 5 Bezirksbauernkammern
Ø Österreichische Landjugend
Ø 5 Bezirksgruppen
Ø 54 Ortsgruppen der Salzburger Landjugend
Ø Landesjugendbeirat
Ø Landesjugendreferat
Ø Privatbrauerei Josef Sigl
Ø Fonds gesundes Österreich (FGÖ)

 


03.06.2004

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